Die Chronik von Georgien spannt einen weiten Bogen von antiken Wurzeln im Kaukasus bis zur Gegenwart. Sie erzählt von Kolchis und Iberien, von der christlichen Mission der St. Nino, vom Goldenen Zeitalter der georgischen Kultur und von den Umwälzungen der Neuzeit, die das Land formten. In dieser Chronik von Georgien verbinden sich Legende, archäologische Befunde und historische Quellen zu einem lebendigen Bild einer Nation, deren Identität zwischen Bergwelt, Weinbau, Kunst und Politik verankert ist. Wer die Chronik von Georgien erforscht, entdeckt nicht nur Ereignisse, sondern auch Muster menschlicher Anpassung, kultureller Synthese und des Streits um Selbstbestimmung.